Stellungnahmen der BAStA-Organisationen

In die­ser Rubrik publi­ziert das BAStA Statements, Stellungnahmen und Beschlüsse der BAStA-Mitgliedsorganisationen.

Bundesweite Organisationen

1. Humanistische Union: Gesetzesentwurf

Parteigruppierungen

1. Bundesarbeitsgemeinschaft Säkulare Grüne (BAG)

a) Bausteine für einen Gesetzesentwurf: http://saekulare-gruene.de/wp-content/uploads/2016/01/Bedingungen-die-ein-Bundesgrunds%C3%A4tzegesetz-zur-Abl%C3%B6sung-der-Staatsleistungen-beinhalten-muss.pdf

b) Forderung nach Ende der Staatsleistungen ohne Ablösesumme: http://saekulare-gruene.de/wp-content/uploads/2017/03/Positionspapier-zur-Abloesung-der-Staatsleistungen-Saekulare-Gruene-2014–06-29.pdf

2. Piratenpartei (Deutschland)
„Der Verfassungsauftrag zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen (Art. 140 GG i.V.m. Art. 138 Weimarer Reichsverfassung) ist umzu­set­zen. Die auf his­to­ri­schen Rechtstiteln beru­hen­den Staatsleistungen an die Kirchen sind zu been­den.“

https://​wiki​.pira​ten​par​tei​.de/​B​u​n​d​e​s​t​a​g​s​w​a​h​l​_​2​0​1​7​/​W​a​h​l​p​r​o​g​r​a​m​m​#​F​i​n​a​n​z​i​e​r​u​n​g​_​u​n​d​_​S​u​b​v​e​n​t​i​onen

sowie die Stellungnahme von Patrick Breyer MdEP aus Schleswig-Holstein https://​www​.patrick​-brey​er​.de/​?​p​=​3​7​2999

Regionale Gruppen

1. HVD NRW und HVD Niedersachsen
„Die im BASta ver­tre­te­nen HVD Landesverbände bekräf­ti­gen die Forderung des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) nach einer Ablösung der his­to­ri­schen Staatsleistungen. Sie for­dern die Erneuerung der gesetz­li­chen und ver­trag­li­chen Grundlagen, die die finan­zi­el­len Verhältnisse zwi­schen Staat, den Kirchen und ande­ren Gemeinschaften auf Grundlage der vom Grundgesetz vor­ge­se­he­nen welt­an­schau­li­chen Neutralität regeln.“
Zum HVD Positionspapier:
http://​www​.huma​nis​mus​.de/​s​i​t​e​s​/​h​u​m​a​n​i​s​m​u​s​.​d​e​/​f​i​l​e​s​/​2​0​1​4​0​4​1​4​-​e​c​k​p​u​n​k​t​e​-​s​t​a​a​t​s​l​e​i​s​t​u​n​g​e​n​-​w​e​b​1​.pdf

2. AG Säkulare Linke Hamburg
„Die alt­recht­li­chen Staatsleistungen sind abzu­lö­sen, damit end­lich der ent­schei­den­de Schritt in Richtung säku­lar- lai­zis­ti­scher Staat vor­an­ge­bracht wer­den kann. Der Staat hat weder juris­tisch noch mora­lisch das Recht, selbst von der gro­ßen Gruppe der Konfessionsfreien Gelder ein­zu­zie­hen, die sich in der Summe noch dras­tisch erhö­hen wer­den, wenn im Zuge der Gleichbehandlung auch ande­re Religionsgemeinschaften zusätz­lich bedacht wer­den sol­len;- was nach­weis­lich in Planung ist!“
Angelika Wedekind und Anne Robel, Initiatorinnen

3. Piratenpartei (Hessen)

Staatsleistungen an Religionsgemeinschaften leh­nen wir ab“ https://​www​.pira​ten​par​tei​-hes​sen​.de/​w​a​h​l​e​n​/​l​a​n​d​t​a​g​s​w​a​h​l​2​0​1​8​/​w​a​h​l​p​r​o​g​r​a​m​m​/​#​S​T​A​A​T​_​U​N​D​_​R​E​L​I​GION

Kommentare sind geschlossen.